CSU Ortsvorsitzender
54 Jahre, verheiratet
Wohnort / Ortsteil
Rückstetten
Beruf
Bankfachwirt, Filialverbundleiter
Mit Leib und Seele
Gemeinderat, SV Oberteisendorf, CSU Ortsvorsitzender,
Lesen, Reisen, Kommunalpolitik, Geschichte
Wenn Gernot Daxer über Kommunalpolitik spricht, klingt es nicht nach Parolen, sondern nach Überzeugung. Es ist die Art von Leidenschaft, die nicht laut wird, sondern trägt. Seit über 30 Jahren engagiert er sich für die Gemeinde – nicht aus Gewohnheit, sondern aus einem tiefen Interesse daran, wie politische Entscheidungen vor Ort gelingen können.
Seit 24 Jahren ist Gernot Daxer Mitglied des Gemeinderats, mit einem Erfahrungsschatz, der weit über Legislaturperioden hinausreicht. Als zweiter Bürgermeister von 2002 bis 2014 und als dritter Bürgermeister von 2014 bis 2020 war und ist er präsent, wenn Entscheidungen vorbereitet, abgewogen und getroffen werden. Mit Herzblut kümmert er sich um die Geschicke der Gemeinde und die Anliegen der Vereine – kompetent, kreativ, wohlüberlegt und ausgleichend.
Der gelernte Bankfachwirt fühlt sich in der Welt der Zahlen zuhause. Haushaltspläne, Investitionsrechnungen und Förderrichtlinien sind für ihn keine abstrakten Konstrukte, sondern politische Werkzeuge. Im Finanzausschuss ist er bekannt dafür, komplexe finanzpolitische Fragestellungen auf ihren Kern zu reduzieren. „Am Ende geht es immer darum, Verantwortung zu übersetzen – von Zahlen in Entscheidungen“, sagt Gernot Daxer.
Seine finanzpolitische Haltung ist dabei klar: solide, vorausschauend, generationengerecht. „Eine Gemeinde darf nicht nur alles wollen, sondern sie muss auch wissen, was sie sich leisten kann – heute und morgen“, betont er.
Auch parteiintern laufen viele Fäden bei ihm zusammen. Als Ortsvorsitzender führt Gernot Daxer die CSU vor Ort so, wie es seiner Persönlichkeit entspricht: unaufgeregt, strukturiert und zielorientiert.
„Eine Gemeinde darf nicht nur alles wollen, sondern sie muss auch wissen, was sie sich leisten kann – heute und morgen.“
Abseits der Politik sucht er den Blick über den Tellerrand – beim Lesen, auf Reisen und in der Küche. Kochen, sagt er, sei wie gute Kommunalpolitik: Man müsse wissen, was zusammenpasst, und sich Zeit nehmen, damit etwas Gutes entsteht.

